Unsere Lösungen sind so konzipiert, dass sie die Energieversorgung und das Energiemanagement effizienter, sicherer und effektiver gestalten – selbst unter herausfordernden Bedingungen. Somit unterstützen wir das Management aktueller Bedrohungssituationen und schaffen echten Wert sowohl in aktiven Einsätzen als auch an der Schnittstelle zu zivilen Einsätzen, wie dem Schutz kritischer Infrastrukturen und in der Krisenbewältigung.
EcoVolta – 2.3KW
POWERBANK
Universelle, kompakte tragbare 230V-Lösung für geräuschfreien, emissionsfreien Strom unterwegs.
EcoVolta – 8,9KW
POWERTROLLEY
Mobile 400 Volt-Lösung für professionelle Anwendungen mit hohen Leistungs-anforderungen.
EcoVolta – 15.0KW
POWERSTATION
Skalierbare professionelle Stromversorgung für hohe Einschaltströme und lange Laufzeiten oder mehrere Geräte.
EcoVolta – 15,0KW
EVOTRACTION
Leistungsstarke Batterieblöcke oder Traktionsbatterien für Elektrofahrzeuge und Maschinen
FlexiBatt LITE
2,5KW BATTERIE-BLOCK
Mit 2,5 kWh und einem leichten, kompakten Design bietet FlexiBatt Energie für verlängerte Einsätze im Feld.
FlexiBatt PRO
2,5 kW BATTERIE-KOFFER
Ein modulares 48V- und 2,5 kWh-robustes Batteriesystem für professionelle, netzunabhängige Anwendungen im Off-Grid-Bereich.
FlexiBatt MAXI
50 kW BATTERIE-SYSTEM
Ein UPS- und Energiespeichersystem mit hoher Kapazität. Das System kombiniert 5 kWh-Module. Skalierbar bis zu 50 kWh.
PowerUP
GENERATOR
Mobile Wasserstoff-Brennstoffzellen-Generatoren für leise, emissionsfreie Energie in flexiblen Anwendungen.
PowerUP
NETZTEILE
Integrierbare Brennstoffzellen-Stromversorgungen für ein kompakte wasserstoffbasierte Energiesysteme.
PowerUP
ELECTROLYSEUR
Dezentralisierte Wasserstoffproduktion für eine resiliente, unabhängige Energieversorgung vor Ort.
PowerUP
USV SYSTEME
Wasserstoffbasierte USV-Strom-Versorgungssysteme für zuverlässige Stromversorgung und Anwendungen.
PowerUP
CONTAINERSYSTEME
Containerisierte Wasserstoff-Powersysteme, Lösungen für eine skalierbare, resiliente Energieversorgung.
Anwendungsfokus: Notstrom · Industrie · Mobilität
| Buchstabe | Begriff | Ausführliche Erklärung |
|---|---|---|
| A | Aktivfläche | Die elektrochemisch wirksame Fläche innerhalb einer Brennstoffzelle. Je größer die Aktivfläche, desto höher die mögliche Leistung. In Industrie- und Notstromgeneratoren wird sie auf Dauerbetrieb optimiert, in mobilen Anwendungen auf hohe Leistungsdichte. |
| A | Anode | Elektrode, an der Wasserstoff in Protonen und Elektronen aufgespalten wird. Die Elektronen fließen über den externen Stromkreis und erzeugen nutzbare elektrische Energie. |
| B | Balance of Plant (BoP) | Gesamtheit aller Nebenaggregate wie Luftverdichter, Wasserstoffventile, Sensorik, Kühlsysteme und Steuerung. Gerade im industriellen Dauerbetrieb bestimmt die BoP maßgeblich Zuverlässigkeit, Wartungsaufwand und Effizienz. |
| B | Brennstoffzellen-Generator | Komplettes Stromerzeugungssystem bestehend aus Stack, BoP, Leistungselektronik und Sicherheitseinrichtungen. Ersetzt oder ergänzt Dieselgeneratoren bei emissionsfreiem Betrieb. |
| C | Catalyst | Meist Platin oder Platinlegierungen. Senkt die Aktivierungsenergie der Reaktionen. In Industrie und Notstrom werden langlebige Katalysatoren eingesetzt, in der Mobilität besonders materialeffiziente. |
| C | CO-Toleranz | Fähigkeit des Systems, geringe Kohlenmonoxidanteile im Wasserstoff zu tolerieren. Wichtig bei Reformierung oder industriellen Wasserstoffquellen. |
| D | Dauerbetrieb | Betriebsmodus mit kontinuierlicher Leistung über viele Stunden oder Tage. Typisch für Rechenzentren, Industrieanlagen und kritische Infrastrukturen. |
| D | Degradation | Leistungsabnahme durch Alterung von Membran, Katalysator und Gasdiffusionsschichten. Entscheidender Faktor für Wirtschaftlichkeit und Lebenszykluskosten. |
| E | Elektrolyt | Medium zur Protonenleitung. In PEM-Systemen eine feste Polymermembran, die hohe Stromdichten erlaubt und schnelle Lastwechsel unterstützt. |
| E | Effizienz | Elektrischer Wirkungsgrad liegt typischerweise zwischen 45 und 60 Prozent, im Teillastbereich oft höher als bei Verbrennungsgeneratoren. |
| F | Fuel Cell Stack | Seriell geschaltete Einzelzellen zur Erzeugung nutzbarer Spannungen. Die Stackgröße bestimmt Leistungsklasse und Einsatzbereich. |
| F | Fehlertoleranz | Fähigkeit des Systems, bei Teildefekten weiter zu arbeiten. Besonders relevant für Notstromversorgung kritischer Systeme. |
| G | Generatorsteuerung | Zentrales Steuergerät zur Regelung von Gasfluss, Temperatur, Leistung und Sicherheit. In Industrieanlagen meist mit Leitsystemen gekoppelt. |
| G | Gasmanagement | Präzise Steuerung von Wasserstoff- und Luftzufuhr zur Sicherstellung optimaler Reaktionsbedingungen. |
| H | Hybridisierung | Kombination mit Batterien oder Superkondensatoren. Ermöglicht schnelle Lastspitzen in der Mobilität und stabilen Betrieb im Notstromfall. |
| H | Hochverfügbarkeit | Eigenschaft von Generatoren, nahezu unterbrechungsfrei einsatzbereit zu sein. Wichtiger Vorteil gegenüber klassischen Aggregaten. |
| I | Inverter | Wandelt den Gleichstrom der Brennstoffzelle in netzkonformen Wechselstrom. Muss bei Industrieanwendungen netzparallelfähig sein. |
| I | Inselbetrieb | Autarker Betrieb ohne Netzanschluss. Typisch für mobile Anwendungen und abgelegene Industrieanlagen. |
| J | Jahresbetriebsstunden | Maßzahl zur Bewertung der Auslegung. Notstromsysteme haben oft wenige, Industrieanlagen sehr hohe Jahreslaufzeiten. |
| K | Kathode | Elektrode, an der Sauerstoff mit Protonen und Elektronen zu Wasser reagiert. Die Wasserabfuhr ist kritisch für den Dauerbetrieb. |
| K | Kaltstartfähigkeit | Fähigkeit, auch bei niedrigen Temperaturen schnell Strom zu liefern. Besonders relevant für mobile Anwendungen und Notstrom. |
| L | Lastfolgefähigkeit | Fähigkeit, schnell auf Laständerungen zu reagieren. Ein zentraler Vorteil gegenüber thermischen Generatoren. |
| L | Lebenszykluskosten | Gesamtkosten über die Nutzungsdauer inklusive Wartung, Brennstoff und Ersatzteile. |
| M | Membran | Herzstück der PEM-Brennstoffzelle. Muss gasdicht, protonenleitend und mechanisch stabil sein. |
| M | Mobilitätsanwendung | Einsatz in Fahrzeugen, mobilen Aggregaten oder Schiffen. Fokus auf Gewicht, Volumen und Dynamik. |
| N | Nennleistung | Maximale Dauerleistung unter definierten Betriebsbedingungen. Relevant für die Auslegung von Notstromsystemen. |
| N | Netzersatzanlage | Generator, der bei Netzausfall automatisch einspringt. Brennstoffzellen bieten hier lautlosen und emissionsfreien Betrieb. |
| O | Off-Grid | Betrieb ohne Stromnetz, zum Beispiel Baustellen, Inselnetze oder mobile Industrieanlagen. |
| O | Oxidationsreaktion | Chemischer Prozess an der Anode, der elektrische Energie freisetzt. |
| P | PEMFC | Proton Exchange Membrane Fuel Cell, Standardtechnologie für Generatoren aufgrund schneller Dynamik und niedriger Betriebstemperatur. |
| P | Parallelbetrieb | Betrieb mehrerer Generatoren zur Leistungssteigerung oder Redundanz. |
| Q | Qualitätsanforderungen | Anforderungen an Wasserstoffreinheit, Druck und Temperatur, je nach Einsatzgebiet unterschiedlich streng. |
| R | Redundanz | Mehrfache Auslegung kritischer Komponenten zur Erhöhung der Versorgungssicherheit. |
| R | Reformierung | Interne oder externe Erzeugung von Wasserstoff aus Kohlenwasserstoffen. In der Industrie noch relevant, im Notstrom zunehmend ersetzt durch reinen Wasserstoff. |
| S | Sicherheitskonzept | Umfasst Sensorik, Abschaltung, Belüftung und Explosionsschutz. Essenziell für industrielle Anwendungen. |
| S | Stackkühlung | Abfuhr der Reaktionswärme. Hat großen Einfluss auf Lebensdauer und Leistungsstabilität. |
| T | Teillastoptimierung | Auslegung für effizienten Betrieb unter variabler Last, typisch für Industrie und Mobilität. |
| T | Thermomanagement | Regelung der Betriebstemperatur zur Vermeidung von Membranschäden und Leistungsverlusten. |
| U | Unterbrechungsfreie Stromversorgung | Kombination aus Brennstoffzelle und Batterie für unterbrechungsfreie Energieversorgung. |
| U | Umweltvorteil | Keine lokalen Emissionen, kein Lärm, kein Feinstaub im Betrieb. |
| V | Verfügbarkeit | Prozentsatz der Zeit, in der der Generator betriebsbereit ist. Kritisch für Rechenzentren und Industrie. |
| V | Vibrationsfreiheit | Vorteil gegenüber Verbrennungsmotoren, wichtig für sensible Industrieumgebungen. |
| W | Wasserstofflogistik | Speicherung, Transport und Betankung von Wasserstoff. Ein Schlüsselfaktor für industrielle Skalierung. |
| W | Wirkungsgradkennlinie | Darstellung der Effizienz in Abhängigkeit von der Last. |
| X | X-by-Wire-Versorgung | Nutzung von Brennstoffzellen zur Energieversorgung elektronischer Systeme ohne mechanische Kopplung. |
| Y | Yield | Nutzbare Energieausbeute über die Lebensdauer des Systems. |
| Z | Zuverlässigkeit | Fähigkeit, unter definierten Bedingungen dauerhaft korrekt zu funktionieren. |
| Z | Zellenbalancierung | Sicherstellung gleichmäßiger Belastung aller Zellen im Stack zur Vermeidung vorzeitiger Ausfälle. |
WIR LIEFERN INNOVATIVE ENERGIESYSTEME
Bei Vogt-CTE bieten wir unseren europäischen Handelspartnern Zugang zu einzigartigen Innovationen im Bereich Energiesysteme. Unsere Lösungen machen Energieversorgung und Energiemanagement einfacher, schneller, sicherer und energieeffizienter – bei gleichzeitig geringerem Ressourcenverbrauch. Die von uns vertretenen Produkte sind hochspezialisiert, praxiserprobt und schaffen echten Mehrwert: Sie stärken resiliente, dezentrale Strukturen und sichern Betrieb auch unter anspruchsvollen Bedingungen. Wir bringen nicht nur Produkte auf den Markt, wir liefern Fortschritt. Gemeinsam mit unseren Partnern sorgen wir dafür, dass diese Innovationen dort ankommen, wo sie am dringendsten gebraucht werden: bei Betreibern kritischer Infrastruktur, Einsatzorganisationen und Anwendern im Feld.